Griechische Inseln

Arkasa

Arkasa ist dass südlichste Dorf an der Westküste von Karpathos und liegt direkt am Meer. Das Dorf wurde erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet und ist bis heute gewachsen. Arkassa ist nicht wie Lefkos oder Amoopi eine Außensiedlung für die Fischer. Die Fahrzeit nach Pigadia beträgt etwa eine halbe Stunde.

Karpathos Arkassa Strand Karpathos Arkassa Strand - © Freesurf / Fotolia.comAm Dorfplatz treffen sich die Einheimischen in den traditionellen Tavernen und Kaffee’s. Touristen sind hier gern gesehen und stets willkommen. Um dem wachsenden Tourismus gerecht zu werden gibt es mittlerweile einige kleinere Hotels und Studioanlagen.

Selbst in der Hauptsaison geht es in Arkassa beschaulich zu. In der Nähe befindet sich mit Agios Nikolaos einer der schönsten Strände von Karpathos. Der Sandstrand ist breit und flach abfallend. Wie überall auf Karpathos ist die Wasserqualität auch hier sehr gut.

Da Arkasse an der Westküste der Insel liegt, kommt der Wind überwiegend vom Meer. Da der Wind im Sommer sehr kräftig wehen kann, sind die Wellen teils sehr hoch. Deshalb ist das Schnorcheln und Tauchen in den Sommermonaten schwer möglich.

Wenn du Ruhe und Entspannung suchst und gern in einer kräftigen Brandung schwimmst, kann man Arkasa gut empfehlen. Da es auch nicht so viele Tavernen, Bars und Kaffee’s wie in Amoopi gibt, ist der Urlaub hier auch etwas ruhiger.

Arkasa schmiegt sich an den Rand eines ausgetrockneten Flussbettes, in dem die Dorfbewohner Gärten angelegt haben und Gemüse anbauen. In Richtung der Nachbarinsel Kassos, am südwestlichen Ortsrand, ragt die felsige Halbinsel Paleokastro mit ihren mykenischen Zyklopenmauern ins Meer.

Arkasa wurde erst Mitte des letzten Jahrhunderts gegründet. An etwa der selben Stelle lag in der Antike das dorische Polis Arkesia, dessen Akropolis auf der vorgelagerten Halbinsel Paleokastro lag. Sehenswert ist der Rest der byzantinischen Basilika Agia Anastasia mit ihrem schönen Mosaikboden. Sie entstand im 4. Jahrhundert auf den Ruinen eines dorischen Tempels, der das Baumaterial lieferte

Karte & Lage

 

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