Griechische Inseln

Chersonissos

Früher lebte man vom Fischfang, heute von der Jugend im Urlaub

Der ehemals kleine und schläfrige Fischerort Chersonissos (Limenas Chersonisou: „Hafen der Halbinsel") an der Nordküste Kretas gut 26 Kilometer östlich der kretischen Hauptstadt Iraklio hat in den letzten Jahrzehnten eine rasante Entwicklung zur Destination für den internationalen Massentourismus auf Kreta mitgemacht. Über 26.000 Einwohner kann die Kleinstadt inzwischen vorweisen,

Urlaub in Georgioupolis

Glasklares Wasser glitzert in der Sonne, kilometerlange Sandstrände ziehen sich am Meer entlang, riesige Eukalyptusbäume spenden kühlenden Schatten, eine romantische Bootstour auf dem Almiros-Fluss zeigt Einblicke in die vielfältige Landschaft, während das abendliche Zirpen der Grillen den Spaziergang zu einer typischen Taverne begleitet.

Kreta Paleochora Halbinsel - © Gabriela / Fotolia.com

Urlaub in Paleochora

Die größte griechische Insel Kreta ist längst schon zu einem der Lieblingsurlaubsziele sonnenhungriger Bewohner der Regionen nördlich der Alpen geworden. Einer der bei Individualtouristen beliebtesten Kreta-Urlaubsorte ist das Ende der 1960er Jahre von zivilisationsmüden Hippies als idealer Platz zum Entspannen und Träumen entdeckte Kleinstädtchen Paleochora. Der knapp 2500 Einwohner zählende Ort erstreckt sich auf einer 700 m langen und 400 m breiten Halbinsel an der Südwestküste Kretas ungefähr 75 km südlich der zweitgrößten Inselmetropole Chania. Die Halbinsel gilt als der sonnenreichste Fleck von ganz Kreta.

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