Griechische Inseln

Akrotiri

Akrotiri ist vor allem durch seine Ausgrabungsstätten bekannt. Allerdings befindet sich die Ausgrabungsstätte direkt am Strand, während das Dorf Akrotiri etwa 1 km von der Küste entfernt am Hang liegt.

Emporio

Emporio liegt im Inselinneren von Santorin, etwa 12 km von Fira entfernt. Der Ort wird hauptsächlich von Einheimischen bewohnt. Tourismus spielt eine eher untergeordnete Rolle. Im Winter ist Emporio deshalb auch das Größte, weil bewohnteste Dorf auf Santorin.

Fira

Wenn du Santorin mit dem Schiff erreichst, kommst du meistens durch die Caldera. Wenn dann der erste Blick auf Fira fällt, wie es sich in einer Höhe von 300 m an den Kraterrand krallt, ist das ein Eindruck, den man nicht wieder vergisst.

Firostefani

Es gibt einen Wanderweg, der von Fira nach Ia führt. Wenn man diesem Weg folgt, ist Firostefani der nächste Ort am Kraterrand. Möglicherweise wird man nicht bemerken, dass man in Firostefani ist weil der Übergang zwischen den beiden Orten inzwischen vollständig zugebaut ist.

Ia

Ia ist neben Fira die zweite Touristenhochburg auf Santorin. Das Dorf liegt an der Nordspitze der Insel, etwa 10 km von Fira entfernt. Wie in den anderen Orten an der Caldera sind auch hier viele traditionelle Höhlenwohnungen vorhanden.

Imerovigli

Imerovigli liegt etwas abseits vom großen Trubel. Das Dorf befindet sich etwa 2 km von Fira entfernt am höchsten Punkt der Caldera in einer Höhe von 336 m. Der Name leitet sich von I Mera ( der Tag) und Vigla (Wachturm) ab. Die Infrastruktur in Imerovigli ist nicht sehr weit ausgebaut.

Kamari

Kamari ist neben Perissa der größte Badeort auf Santorin an der Ostseite der Insel. Der Ort wird im Süden begrenzt vom Berg Mesa Vouno und reicht im Norden bis fast an den Flughafen. In Kamari findet man fast nur Pauschalurlauber, die den Ort geprägt haben.

Karterados

Karterados ist ein ruhiger, beschaulicher Ort der etwa 2 km südöstlich von Fira liegt. Der Ort wird als günstigeres und ruhigeres Ausweichquartier genutzt, wenn am Kraterrand keine Zimmer mehr zu bekommen sind.

Megalochori

Megalochori liegt in einem Tal und ist wie die anderen Dörfer auf Santorin ein kleiner Ort mit vielen verwinkelten Gassen. Es heißt, wie in anderen Orten der griechischen Inseln auch, dass die Orte so angelegt wurden, um marodierende Piraten zu verwirren. Hier kann man es glauben.

Perissa

Perissa hat sich neben Kamari zm bekanntesten Badeort auf Santorin entwickelt. Das liegt nicht zuletzt am längsten Strand der Insel. Der Strand besteht aus schwarzem Lavasand und fällt sanft ab in das tiefblaue Meer. Ideal für Familien mit Kindern und Wassersport. In Perissa gibt es ein Shoppingcenter, in dem der Urlauber alles für ihn Wichtige bekommen kann.

Pyrgos

Während der Türken-Herrschaft ist Pyrgos die Hauptstadt von Santorin gewesen. Heute ist Pyrgos das höchstgelegene und älteste noch bewohnte Dorf auf der Insel. Das Dorf entstand, nachdem die Bewohner das alte Fira verlassen haben.

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Kommentare

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Ingrid Niemann-Schmi
1 monat vor
Ich war bereits 1978 das erste Mal auf Skiathos!! Danach im Abstand von 2-3 Jahren immer mal wieder! Es war ruhig und beschaulich! Nette Cafes am Hafen mit entspannter griechischer Musik!! Zwischen 1996 und 2018 habe ich andere Regionen besucht! Dann in 2018 war ich im Juni wieder dort und geschockt!!!! Jedes der kleinen Lokale am Hafen ist zu einem Club geworden!! Jeder hat einen eigenen DJ!! Ab 17:00 gibt es laute Musik !! Je später der Abend desto lauter! Es ist kaum ein Song rauszuhören, nur laute Beats!! Bis 5 , 6 in der Früh!! Ein entsetzlicher Lärm!! Das hat nichts mehr mit der beschaulichen Insel zu tun!! Ganz schlimme Entwicklung!! So wir sie kaputtgehen! Und das Partyvolk zieht weiter!!
Früher gab es auch Clubs! Aber nur Einen versteckt in der Stadt und Andere eben ausserhalb!!
Schade um die wirklich schöne Insel!
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