Griechische Inseln

Inseln der Gruppe saronische Inseln

Aegina Taverne am Meer - © Horst Weinberg / Fotolia.com

Ägina ist eine grüne mit Kiefern bewachsene Insel

Ägina ist eine grüne mit Kiefern bewachsene Insel. Der schöne antike Tempel der Aphaia steht auf einem der Hügel. Wenn man vom Standort dieses Tempels eine Gerade zum Parthenon in Athen und dem Poseidon-Tempel auf Kap Sounio zieht, dann entsteht ein nahezu gleichschenkliges Dreieck. Malerische Buchten und schöne Sandstrände liegen unterhelb des Aphaia-Tempels. Vom Hafen der Stadt Ägina kann man alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Insel bequem erreichen.

Agistri Agioi Anargiroi - © Horst Weinberg / Fotolia.com

Agistri, eine kleine tiefgrüne Insel

6 Seemeilen westlich von Agina und ca. 35 Seemeilen südwestlich von Piräus liegt die kleine, tiefgrüne Insel Agistri im saronischen Golf.  Agistri ist bewaldet und hügelig, der höchste Berg ist 294 Meter hoch. Die Insel ist etwa 6 km Lang und 3 Km breit. 400 Menschen leben ständig auf Agistri. Es gibt tägliche direkte Schiffsverbindungen nach Piräus und Ägina. Den vielen Besuchern im Sommer stehen zahlreiche Hotels zur Verfügung. Auf der Insel gibt es zahlreiche malerische kleine Buchten und ausgedehnte Kiefernwälder. Der Hafen von Agistri liegt wie die meisten Siedlungen im Westen der Insel. Die Ostküste ist bisher noch kaum von Tourismus berührt.

Hydra Chora Hafen - © Horst Weinberg / Fotolia.com

Hydra, keine Autos aber viel Atmosphäre

Auch wenn man schon viel über Hydra gehört oder gelesen hat, wird man beim ersten Besuch überrascht sein. Die Jachten ankern im runde Hafen, der von felsigen Hügeln umschlossen wird. An der Hafenmole stehen dicht nebeneinander gedrängt, große zwei- und dreistöckige Häuser die sich die Anhöhen hinaufziehen. Diese Häuser faszinieren beim ersten Anblick mit ihren roten Ziegeldächern und ihrer einheitlichen, traditionellen Architektur.

Methana Vulkan - © lenpa / Fotolia.com

Methana, der Vulkan bei Athen

Nur zwei Stunden von Athen aus entfernt liegt die bizarre Halbinsel Methana am Nordzipfel der Halbinsel Peloponnes. Mehr als dreißig Vulkandome geben Methana das charakteristische Gesicht.

Vulkanischen Ursprung ist der Boden ideal für ein Pflanzenmeer unter der strahlenden Sonne am Saronischen Golf.
Zahlreiche Orchideenarten, Blumen, Bäume und Sträucher entfachen auf der Insel ein buntes, blühendes Naturwunder. Selbst auf dem höchsten Gipfel finden die Pflanzen in der erkalteten Lava beste Lebensbedingungen.

Poros Chora - © Farida / Fotolia.com

Poros, eine kleine Insel voller Leben

Im Südwesten des Saronischen Golfes liegt die Insel Poros. Poros bedeutet Durchgang. Gegenüber von Poros, auf dem Peloponnes, liegt die Argolis. Auf einem Hügel am Rande dieser Meerenge erbaute man einen Ort. Es ist  der Hafen von Poros. Er liegt amphiteatralisch dem Mer zugewandt und ist die größte Siedlung der Insel.

Salamina - © banglds / Fotolia.com

Salamis, bekannt durch eine antike Schlacht

Salamis oder Salamina, wie die Insel heute genannt wird, ist die Athen am nächsten gelegene Insel. Die Insel Salamis ist sehr bebekannt aus der griechischen Geschichte.
Salamis schmiegt sich in das Innere des Saronischen Golfes, Salamis hat eine Größe von 95 qkm und einen Umfang von 104 km.

Methana Vulkan - © lenpa / Fotolia.com

Saronische Inseln in der Nähe von Athen

Die Saronen, auch als Saronische Inseln bezeichnet, sind ein halbes Dutzend bewohnter Inseln in der griechischen Ägäis. Auf einer Inselfläche von rund vierhundert Quadratkilometern bieten sich bei Strand, Sonne und Meer viele Gelegenheiten für einen erholsamen Urlaub. Auf der Inselgruppe Saronische Inseln leben etwa fünfundsiebzigtausend Insulaner. Viele Einheimische vom griechischen Festland verleben hier ihre Ferien und erholen sich beim Baden an einem der Strände. Die sind größtenteils naturbelassen und oftmals in den Unterlagen der Reiseveranstalter gar nicht namentlich aufgeführt. Alle Saronische Inseln bieten eine Fährverbindung nach Piräus zum griechischen Festland.

Spetses Agia Paraskevi - © costas1962 / Fotolia.com

Spetses hat eine große Seefahrertradition

Spetses ist wie Hydra eine Insel mit einer großen Seefahrer-Tradition. Wenn man in Spetses ankommt, dann landet man mit der Fähre an einen großen Kai mit vielen Cafés. Im Hintergrund sieht man alte, malerische Häuser, die "Dapia" genannt werden. Diese Dapia ziehen sich entlang einer Straße bis zur Mole herunter, an der die Schiffe anlegen.

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